Beiträge getagged ‘Lindenberg’

Tolle Luftaufnahme der Kirche Lindenberg – 14.09.2020

14 September 2020

Geldsegen für Lindenberger Kirche

8 September 2020

Artikel vom 03.09.2020, Nordkurier, Demminer Zeitung

Ausstellung Patchwork-Arbeiten v. Elfriede Müller in Winterkirche – 06.06.2019

6 Juni 2019

Eröffnung der Ausstellung von Patchwork-Arbeiten von Elfriede Müller am 6.6 2019 im Turmraum der Kirche Lindenberg.

Elfriede Müller heute wohnhaft in Detmold – NRW – hat noch freundschaftliche Verbindungen in die Dörfer der KG Hohenbollentin-Lindenberg, wo sie bis vor 28 Jahren als Pastorengattin die Orgel zu den Gottesdiensten spielte und im Landambulatorium Törpin arbeitete. Schon bevor sie das Rentenalter erreichte, begann sie mit den Patchworkarbeiten. Stoffe dafür sammelte sie schon Jahre vorher. Die Arbeiten sind den gesamten Sommer über in unserem Turmraum zu sehen. Möglichkeiten zur Besichtigung bestehen im Anschluss an Gottesdienste. Man kann sich auch im Pfarramt Hohenbollentin bei Frau Pastorin Bernds-Fischer, bei der Bürgermeisterin von Lindenberg Sabine Carl oder in Neu-Kentzlin bei Petra Czesnick wegen einer Besichtigung melden.


2. Lindenberger Gesundheitstag am 17.11.18 von 12.00 – 16.00 Uhr

15 Oktober 2018

Eröffnung Bilder-Ausstellung – 15.07.2017 um 16.00 Uhr

28 Juni 2017

Vollversammlung 2015

7 August 2015

Was gab`s Neues auf der Vollversammlung unseres Vereins?

Am 22. Mai 2015 fand unsere diesjährige Vollversammlung im Gemeinderaum in Lindenberg statt.
Als erstes gab der Vorsitzenden H.- L.. Viebahn einen Bericht, der sich auf die Baufortschritte beim Turmraumbau, die begonnene Rekultivierung des Friedhofes, Baumschnitt- und fällungsarbeiten und die Organisation eines Konzertes der Kleinen Kantorei Demmin zur Orgeleinweihung bezog. Kritisch wurde angemerkt, dass die oft schon bemängelte Nichthörbarkeit der Glocke im Ort noch immer nicht behoben worden ist.

Die Pastorin Bernds-Fischer informierte über den Verkauf des ehemaligen Pastorates von Lindenberg an Herrn Thiedemann und gab den Einweihungstermin für den Turmraum bekannt : 6. September 2015. Propst Panknin wird unser Gast sein.

Es folgte der Finanzbericht von P. Czesnick.

Nun zu den künftigen Vorhaben :
Organisation von 1 -2 Konzerten pro Kalenderjahr
Kauf von neuen Stühlen für den Turmraum/ Winterkirche
Sparvorhaben für eine 2. Glocke
Organisation von einer Ausstellung pro Kalenderjahr ( einheimischer Künstler )
weitere Rekultivierung des Friedhofes ( Umgestaltung des hinteren Teils zu einem Arboretum )

Rücktritt und Entlastung des Vorstandes

Auf der diesjährigen Vollversammlung trat unser langjähriger Vorsitzender H.-L. Viebahn aus Altersgründen zurück. Unsern Dank für seine geleistete Arbeit bekundend ernannten wir Ihn zum Ehrenvorsitzenden des FV Kirche Lindenberg e.V. Ohne seine Hingabe ans Projekt wäre der Kirchturm wohl heute noch eine Ruine.
Nun stand die Neuwahl des Vorstandes an : drei Vorstandsmitglieder
Vorsitzender: Thomas Herold
Stellvertreter: Daniel Otto
Schrift- und Kassenwart: Petra Czesnick

Für die Arbeit, die nunmehr anliegt, wünschen wir uns eine gute Zusammenarbeit mit dem KGR Hohenbollentin-Lindenberg unter der Leitung von Fr. Pastorin Bernds-Fischer, neue Mitglieder im Förderverein, die unsere Altersstruktur etwas verjüngen und das Wichtigste – GOTTES Segen für all unsere Bemühungen.

Verfasser P. Czesnick

Lindenbergs kleine Kirchen-Königin erklingt nun wieder ganz romantisch

4 Januar 2015

Der Nordkurier, Demminer Zeitung berichtete am 29.12.2014 folgendes:

 

Klein, aber fein: Die Orgel in der Lindenberger Dorfkirche klingt nach ihrer Restaurierung nun wieder so romantisch wie vor fast 150 Jahren von Barnim Grüneberg intoniert.    Foto: Thoralf Plath

Klein, aber fein: Die Orgel in der Lindenberger Dorfkirche klingt nach ihrer Restaurierung nun wieder so romantisch wie vor fast 150 Jahren von Barnim Grüneberg intoniert. Foto: Thoralf Plath

 

von Thoralf Plath

 

O du fröhliche: Rechtzeitig zum Heiligabend wurden die Orgelbauer fertig! Jetzt „stimmt“ sie wieder, die Dorfkirche von Lindenberg: Die kleine Grüneberg- Orgel hat ihre Stimme zurück. Schön und klar wie vor 150 Jahren.

 

Lindenberg. Waltraud John freut sich immer noch, auch zwei Tage nach Weihnachten. „Gespielt wurde sie ja vorher auch, aber da waren eben viele Töne kaputt. Jetzt klingt sie doch ganz anders“, sagt die Küsterin der Lindenberger Dorfkirche. „Und das an Heiligabend, die Kirche voll und dann Weihnachtslieder mit der renovierten Orgel, das war natürlich besonders schön.“

 

Nun „stimmt“ sie also auch wieder, Lindenbergs gotische Wehrkirche auf ihrem Hügel am Rand des Augrabentals. Erst drei Jahre ist es her, seit sie ihren spitz aufragenden Turm wiederbekam, und nun klingt auch die in der Empore hineinkomponierte Orgel wieder so, wie sie der berühmte Stettiner Orgelbaumeister Barnim Grüneberg anno 1867 geschaffen hatte: ausgeprägt romantisch, mit elf weich intonierten Registern.

 

Die Schäden an dem fast 150 Jahre alten Instrument seien „beträchtlich“ gewesen, entsinnt sich der Orgelbeauftragte des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises, Stefan Zeitz. Und lobt die Arbeit Andreas Arnolds und seiner Firma „Mecklenburger Orgelbau“ aus Plau am See: Nach der umfangreichen Restaurierung komme das Klangbild dem romantischen Original Grünebergs nun wieder sehr nahe.

 

Das fand zur Einweihung im Advent auch Kirchenmusikdirektor Thomas Beck, als Demminer Kantor mit Meister Grünebergs romantischen Klängen bestens vertraut: Auch die Demminer Orgel, ursprünglich ein Werk des Berliner Carl August Buchholz, ist im 19. Jahrhundert von dem Stettin Genie erweitert worden und zählt heute zu den bedeutendsten Romantik- Instrumenten im Ostseeraum.

 

Mit so einer Perle kann die Lindenberger Grüneberg- Orgel natürlich nicht mithalten. Doch die Musikauswahl des Einweihungkonzertes, eingespielt mit der Kleinen Kantorei aus Demmin und von Prätorius bis zu Benjamin Britten reichend, zeigte, das auch diese kleine Königin der Sakralmusik ein Publikum zu bezaubern versteht.

 

Mit Lindenberg hat Pastorin Else Bernds- Fischer in ihrem Pfarrbereich nun die dritte restaurierte Orgel – nach Schwichtenberg und Hohenbollentin im vorigen Jahr. Möglich wurde das unter anderem durch eine Spende des Demminer Orgelfördervereins, der sich die Rettung gerade der kleinen Dorfkirchen- Orgeln zu einer seiner vornehmsten Aufgaben gemacht hat.

 

Kontakt zum Autor

t.plath@nordkurier.de

 

 

Und so klingt die Orgel jetzt:

Pièce d’Orgue von Johann Sebastian Bach, gespielt von KMD Thomas K. Beck

 

Orgelkonzert mit Chorgesang zur Orgel- Wiedereinweihung

4 Dezember 2014

Adventliche Chor- und Orgelmusik erklingt in der

Kirche Lindenberg
am Freitag, den 12. 12. 2014
um 19.00 Uhr
Konzert zur Wiedereinweihung der Orgel
mit der Kleinen Kantorei
unter der Leitung von KMD Th. K. Beck

Zur Förderung der Kirchenmusik in unserer Gemeinde wird
am Ende des Konzertes um eine Spende gebeten.

Die Kirche ist beheizt, für warme Getränke wird gesorgt.

Eitel Sonnenschein über der Winterkirche

18 Juni 2014

Der Nordkurier, Demminer Zeitung berichtete am 17.06.2014 mal wieder über unsere Lindenberger Kirche folgendes:

 

Von Jana Otto

Nachdem im vergangenen Oktober historische Zeichnungen in der Lindenberger Kirche aufgetaucht waren,  wurden die Bauarbeiten an der Winterkirche erst einmal
gestoppt. Jetzt nimmt das Projekt Winterkiche wieder Fahrt auf.

 

Hanns_Ludwig_Viebahn

Optimistischer Blick: Hanns- Ludwig Viebahn. FOTO: JOT

LINDENBERG. „Wir hoffen, dass sie noch in diesem Jahr fertig wird“, sagt Hanns-Ludwig Viebahn, Vorsitzender des Kirchfördervereins. Unter dem 2013 neu aufgestellten Lindenberger Kirchturm soll auf knapp
25 Quadratmetern ein Raum entstehen, der in der kalten Jahreszeit für Gottesdienste und andere kirchgemeindliche Arbeit genutzt werden kann. Der große Vorteil: Der durch eine Glaswand mit dem Kirchenschiff verbundene Raum lässt sich gerade im Winter viel einfacher beheizen – währenddessen die Gemeindeglieder nicht auf den Blick auf den schönen Lindenberger Altar verzichten müssen. Der Optimismus des Fördervereins-Vorsitzenden ist nicht unbegründet. Schließlich sind ein Großteil der Arbeiten bereits erledigt. Es wurden Wände verputzt, Lichtbänder eingesetzt, die Elektrik für die Wärmestrahler verlegt. Was momentan noch fehlt, ist der Fußbodenbelag sowie die besagte Glaswand. Doch die kann erst eingebaut werden, wenn ein Restaurator den Torbogen genauer unter die Lupe genommen hat. Während der Bauarbeiten waren dort nämlich im vergangenen Oktober historische Zeichnungen freigelegt worden, die solange im Verborgenen schlummerten. „Dieser ursprüngliche Eingang ist nach dem Kirchturmbrand 1920 zugemauert worden, um die Kirche abzudichten“, weiß Hanns-Ludwig Viebahn. Erst das Feuer, dann das jahrzehntelange Regenwasser haben ihre Spuren am alten Gemäuer und an den vergessenen Zeichnungen hinterlassen. Um noch zu retten, was erhalten geblieben ist, nimmt sich in diesen Tagen ein Restaurator der Sache an. Wenn er sein Werk vollendet hat, können auch die restlichen Arbeiten vollbracht werden. Vorausgesetzt, der Kirchgemeinderat kann auf seiner nächsten Sitzung noch ausstehende Entscheidungen treffen. So ist derzeit beispielsweise noch nicht klar, welchen Fußbodenbelag die Winterkirche bekommt. Holz, Beton oder Fliesen stehen zur Diskussion. Hanns-Ludwig Viebahn und seine Mitstreiter im Förderverein haben ihre Entscheidung diesbezüglich schon getroffen. „Die Mehrzahl tendiert zu Holz“, sagt der Vorsitzende. Doch egal, was schließlich verlegt wird, eines steht für Hanns-Ludwig Viebahn schon jetzt fest: „Unsere Kirche hat durch diesen Bau mächtig gewonnen.“

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 17.06.2014

 

 

2 neue Fotos von der Kirche Lindenberg

18 Mai 2014

Wie versprochen habe ich nun endlich ein Luftbild von der Kirche Lindenberg, welches ich während meiner Fahrt mit dem Heißluftballon am 29.04.2014 mit dem Ballonteam Usadel, von Lindenberg nach Teterow, gemacht habe, online gestellt. Zudem hat mein Freund Sebastian noch ein Foto von unserer schönen Kirche im Mai 2014 gemacht. Man findet die Fotos unter der Rubrik „Kirche“.