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Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag – Herr Viebahn !!!

13 Oktober 2013

Herzlichen Glückwunsch unserem langjährigen Vereinsvorsitzenden zum 70. Geburtstag!

Möge Gott ihm Kraft und Gesundheit geben, die begonnenen Projekte zu unterstützen und zum erfolgreichen Ende zu führen.

 

Diese Wünsche übermitteln der Vorstand und alle Mitglieder des Fördervereins „Kirche Lindenberg e. V.“

Der Bogen in der Kirche gibt seine Geheimnisse preis

11 Oktober 2013

Am 10.10.2013 berichtete der Nordkurier folgendes:

 

Leider sind nur noch Fragmente der Zeichnungen erhalten. Doch sie sollen für Besucher sichtbar  bleiben.   FOTO: JANA OTTO

Leider sind nur noch Fragmente der Zeichnungen erhalten. Doch sie sollen für Besucher sichtbar
bleiben. FOTO: JANA OTTO

 

Von JANA OTTO

Die Arbeiten an der Winterkirche in Lindenberg schreiten voran. Jetzt erlebten die Mitglieder des Kirchturmfördervereins eine Überraschung, mit der niemand gerechnet hatte.

LINDENBERG. Bei den Bauarbeiten im Lindenberger Gotteshaus, in dem derzeit eine Winterkirche eingerichtet wird, haben Arbeiter jetzt uralte Zeichnungen freigelegt. „Damit hat niemand gerechnet“, meint Hanns-Ludwig Viebahn, Vorsitzender des Kirchturm-Fördervereins. Um eine Verbindung zwischen dem Turmraum, der späteren Winterkirche, und dem Kirchenschiff zu schaffen, musste eine alte Mauer weggerissen werden. Sie war jahrelang Teil der Außenmauer, bevor der Kirchturm schließlich wieder errichtet wurde. Dabei kam der ursprüngliche Bogen zum Vorschein, unter dessen Putz die Zeichnungen lagen. Leider sind diese nur noch auf einer Seite des Bogens zu sehen, auf der anderen fehlen sie. So kann der Betrachter heute nur erahnen, welche Szenen gezeigt werden. Jedoch geht der Fördervereinsvorsitzende davon aus, dass es sich wahrscheinlich sogar noch um Originalfarbe handelt. Jedenfalls sollen die jetzt freigelegten und sichtbaren Zeichnungen erhalten und für alle Besucher sichtbar bleiben. Einen Blick von Kirchenschiff in die abgetrennte Winterkirche werden Gottesdienstbesucher auch künftig haben. Laut Planungen werden unter dem Rundbogen Glaselemente und eine zweif lügelige Tür eingesetzt, die schließlich beide Räume miteinander verbinden. „Die Arbeiten gehen zügig voran“, freut sich Hanns-
Ludwig Viebahn. Die Wände des Turmraumes sind bereits saniert, oberhalb wurde das Mauerwerk hell eingeschlämmt und ein Lichtband gesetzt, so dass es schön hell ist in der künftigen Winterkirche. Der Fußboden ist bereits vorbereitet, damit nach der Dämmung die Dielen verlegt werden können. Auf diese Weise liegt die Kirchgemeinde gut im selbst gesetzten Zeitrahmen, denn geplant ist, den neuen Raum dann schon in der kommenden kalten Jahreszeit für Gottesdienste und kirchgemeindliche Arbeit zu nutzen.

 

Kontakt zur Autorin
j.otto@nordkurier.de

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 10.10.2013

Männerchor befreit romantische Seelen

18 September 2013

Der Nordkurier berichtete am Montag, den 16.09.2013, über unser schönes Benefizkonzert:

 

Von Jana Otto

 

Einen kurzweiligen Konzertabend in der Lindenberger Kirche bescherte der Klenzer Männerchor den Gästen. Die Herren  verzichteten auf die Gage und riefen stattdessen zu Spenden auf.   FOTO: JANA OTTO

Einen kurzweiligen Konzertabend in der Lindenberger Kirche bescherte der Klenzer Männerchor den Gästen. Die Herren
verzichteten auf die Gage und riefen stattdessen zu Spenden auf. FOTO: JANA OTTO

 

Mit viel Humor und großartigem Gesang sorgte der Klenzer Männerchor für einen gelungenen Konzertabend in der Lindenberger Kirche. Eine Gage gab es dafür jedoch nicht.

 

LINDENBERG. Das Schmunzeln konnten sich die Konzertbesucher in der Lindenberger Kirche an so manchen Stellen nicht verkneifen. Denn der Funke, den der Klenzer Männerchor mit seinem Programm entzündete, sprang augenblicklich auf das Publikum über. Und das nicht nur dank des Gesangs der sieben Herren unter Leitung von Klaus Richter, sondern auch, weil Thomas Guderle die Gäste sehr charmant durchs Programm führte und tiefe Einblicke in Männerseelen gewährte. Doch dazu später. Anfangs nämlich brachten die Sänger geistliche Chormusik zu Gehör und die Gäste konnten so erst einmal ankommen in der gemütlichen Lindenberger Kirche. Die nicht zufällig für diesen Konzertabend ausgewählt wurde. Denn der Förderverein der Kirche und die Kirchgemeinde hatten das Ensemble eingeladen, mit der Bitte, ein Benefizkonzert zu veranstalten. In dem neu errichteten Kirchturm wird eine Winterkirche eingerichtet, für die aber noch Spenden gesammelt werden müssen. Die Herren ließen sich nicht lange bitten und kamen dem Wunsch gerne nach, was für sie einen Verzicht der Gage bedeutete. „Der schnöde Mammon spielt in unseren Lieder keine Rolle, also sollten auch Sie sich davon trennen“, ermunterte Thomas Guderle das Publikum. Zwar spielte das Geld musikalisch wirklich keine Rolle, das Programm jedoch bot ansonsten eine breite Themenvielfalt und so manch einer auf den Kirchenbänken erhielt völlig neue Einblicke. Denn die Herren zeigten sich von ihrer romantischen Seite und wie Thomas Guderle augenzwinkernd versicherte, bestehe quasi jeder Mann aus Romantik und mitunter könnten die Herren der Schöpfung gar nicht anders, als diese aus sich heraus zu lassen. Und das taten sie dann auch, musikalisch. Ob unerfüllte Liebessehnsucht, quälender Trennungsschmerz, männliches Verlangen oder die gefürchtete Midlife-Crises – der Chor ließ praktisch nichts unerwähnt. Dabei interpretierten die Männer nicht nur deutschsprachige Lieder ebenso wurde englisch, russisch und sogar tschechisch gesungen. Dem Publikum bereitete dabei nicht nur das Zuhören großen Spaß, sondern auch das Zuschauen. Die Freude über das gemeinsame Singen stand den Mitgliedern des Chores ins Gesicht geschrieben und übertrug sich auf die Zuhörer. Und so war es keine Überraschung, dass die Lindenberger und ihre Gäste den Klenzer Männerchor nicht ohne eine Zugabe aus der Kirche entließen. Mit dem „Abendlied zu Gott“ im Ohr verließ das Publikum das Gotteshaus und zeigte sich spendabel. 306,01 Euro landeten schließlich in dem Spendentopf. Und damit sind der Verein und die Kirchgemeinde ihrem Ziel, die Winterkirche noch vor der kalten Jahreszeit einzurichten, wieder ein Stückchen näher gekommen.

Kontakt zur Autorin
j.otto@nordkurier.de

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 16.09.2013

Ankündigung Benefizkonzert am 13.09.2013

9 September 2013

Benefizkonzert

Freitag, den 13. September 2013, um 19.00 Uhr

Geistliche und weltliche Chormusik aus fünf Jahrhunderten

gestaltet vom Klenzer Männerchor

Liebe Besucher unserer Internetseite,

15 Juli 2013

 

heute möchte ich Ihnen von zwei schönen Ereignissen berichten:

Im Jahr 2013 jährt sich die erstmalige urkundliche Erwähnung von Lindenberg zum 730 und Hasseldorfs zum 745 mal. Deshalb veranstaltete der Dorfklub Lindenberg ein großes Jubiläumsfest, an dem alle ansässigen Vereine einbezogen wurden.

So begann diese Festlichkeit am 15. Juni 2013 um 14.00 Uhr in der Kirche Lindenberg mit einem Gospelkonzert. Frau Pastorin Bernds-Fischer begrüßte die Besucher und natürlich ganz besonders die Sänger des Gospelchores „Happy Voices“ aus Stavenhagen.

Zum zweiten Mal gastierte der Chor in unserer Kirche und hat uns mit seinen Liedern berührt, zum Lächeln gebracht und für den Tag fröhlich gestimmt.

Unsere alljährliche Pilgerradtour fand in diesem Jahr wegen des schlechten Wetters am 29. Juni mit dem Auto statt. Zuerst besuchten wir die Kirche Molzahn unserer Nachbarkirchgemeinde. Dort sangen wir alle Strophen des schönen Liedes “ Geh aus mein Herz und suche Freud´“, die uns in Abschnitten zusammengefasst von Frau Pastorin Bernds- Fischer interpretiert wurden. Bevor es weiter ging, erfuhren wir noch einiges Baugeschichtliches und ganz besonders emotional angerührt waren wir von einem kleinen persönlichen Erinnerungsstreiflicht aus der Kindheit von Fr. Thimian, jetzt in Gnevezow wohnhaft.

Während der zweiten Etappe schauten wir uns in der Wolkwitzer Kirche um. Wir erfuhren hier einiges zur hölzernen Madonna, die im vorigen Jahr ihren Platz im Heimatmuseum Demmin gefunden hat, aber eigentlich in Wolkwitz zu Hause ist. “ Großer Gott wir loben dich“ und “ Lobet den Herren“ konnte man dann von der Pilgergemeinde hören.

 

Ein Stück Weges weiter machten wir in Sommersdorf halt.

 Hier waren das alte Gutshaus (das jetzt in Gemeindebesitz ist) und der angrenzende Park mit seinen Baumraritäten Objekte unserer Betrachtung.

 Auch wenn wir uns körperlich doch nicht wie geplant so stark verausgabt hatten, kehrte wir in Grammentin in der Konditorei Komander abschließend ein und stärkten uns mit Eisbecher, Kaffee und Torte. Ein rundum schöner Tag für die Teilnehmer.

Ihre Petra Czesnick

Stellvertretende Vorsitzende des Kirchengemeinderates Hohenbollentin- Lindenberg und Kassen- und Schriftwart des Fördervereins “Kirche Lindenberg e.V.

 

 

Neue Fotos vom „Tag der Fördervereine“ am 01.06.2013

12 Juni 2013

Kirchenkreis fördert Turm- Projekt

10 Juni 2013

Der Nordkurier berichtet in seiner Ausgabe vom 10.06.2013:

 

Von Jana Otto
Lindenberger Bauvorhaben soll auch in diesem Jahr unterstützt werden.

 

LINDENBERG. Der Kirchturmbau in Lindenberg erhält landesweit Zuspruch, sowohl von Privatleuten als auch seitens der Kirche. Nachdem bereits der Förderverein angebliche finanzielle Schwierigkeiten während der Bauphase dementiert hatte (der Nordkurier berichtete), bekräftigt das jetzt auch der Kirchgemeinderat. „Wir waren stets über den Fortgang und die Aktivitäten des Fördervereins informiert. Die Kirchgemeinde beteiligte sich finanziell im Rahmen ihrer Möglichkeiten am Bau, musste aber nichts nachbezahlen“, stellt Petra Czesnick, stellvertretende Vorsitzende des Kirchgemeinderates Hohenbollentin- Lindenberg, klar. Sicher habees auch kontroverse Diskussionen gegeben, doch grundsätzlich sei der Gemeinderat sowohl sehr dankbar für das Engagement der Mitglieder des Fördervereins als auch über die große Spendenbereitschaft in der Bevölkerung. Dass es gerade bei solchen Bauprojekten nur miteinander und nicht gegeneinander gehe, bekräftigt auch Propst Gerd Panknin. „Genau wegen dieser Lebendigkeit und des Miteinanders vor Ort unterstützt der Kirchenkreis das Lindenberger Bauvorhaben“, teilte Panknin mit. So reichte der Kirchenkreis im vergangenen Jahr 100 000 Euro für die Errichtung des Kirchturms aus. Und auch in diesem Jahr gibt die evangelische Kirche 5000 Euro Fördermittel für die Einrichtung der Winterkirche. „Hier ist ein lebendiges Gemeindeleben geplant, bei dem die Kirche das Miteinander mit dem Förderverein sucht“, so Gerd Panknin.

Lindenberger machen weiter: Nun ist die Winterkirche dran

7 Juni 2013

Der Nordkurier berichtete in seiner Ausgabe vom 05.06.2013:

Von Jana Otto

Baubeauftragter Ralf Schönberg zeigte kürzlich die
ursprünglichen Pläne für den Kirchturm-Neubau in Lindenberg.

 

Trotz Kritik hält der Kirchen-Förderverein in dem Dorf unverdrossen an seinem Projekt fest. Möglichst noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten in die zweite Runde gehen.

LINDENBERG. Die Mitglieder des Lindenberger Kirchen-Fördervereins werden nicht aufgeben. Auch nicht, nachdem sie beim jüngsten Fördervereinstag viel Kritik seitens der Kirche einstecken mussten (der Nordkurier berichtete).
„Wir lassen uns nicht entmutigen und sind nach wie vor gutmotiviert, das Projekt weiter voranzubringen“, meint Hanns-Ludwig Viebahn, Vorsitzender des Lindenberger Vereins. Zwar ist eines ihrer großen Ziele bereits erreicht, schließlich hat die Lindenberger Kirche ihren Turm wieder, doch es soll noch mehr an dem Gotteshaus passieren. Um die hohen Kosten überschaubar zu halten, wurde das Projekt Kirchturm in drei Bauabschnitte unterteilt. Nachdem der erste, große im vergangenen Jahr vollendet wurde, sollen die vergleichsweise kleineren nachVorstellung des Fördervereins aber zeitnah folgen. Denn in dem Fuß des Turms ist eineWinterkirche vorgesehen, die einerseits in den kalten Monaten für Gottesdienste genutzt werden soll, andererseits aber für darüber hinaus gehende kirchgemeindliche Arbeit zur Verfügung stünde. „Im zweiten Bauabschnitt muss hier unter anderem der Fußboden gelegt, eine Heizung eingebaut und die Elektrik gemacht werden“, erläutert Hanns-Ludwig Viebahn. Zudem fehlen frischer Putz an den Wänden und drei Fenster, die für ausreichend Licht sorgen. In einem dritten Bauabschnitt soll die Winterkirche dann auch noch eine Teeküche und Sanitäranlagen erhalten. Doch das liegt momentan noch in weiter Ferne. Um die 45 000 Euro müssen aufgebracht werden, um das Projekt zu vollenden. Und auch wenn der Baubeauftragte des Kirchenamtes, Ralf Schönberg, riet, die Arbeiten erst zu beginnen, wenn sie auch bis zum Ende durchfinanziert sind, hoffen Hanns- Ludwig Viebahn und seine Mitstreiter darauf, dass es bald losgeht. „Anfangen sollten wir zumindest“, meint der Vereinsvorsitzende. 10 000 Euro habe der Verein bereits dafür an Spenden eingeworben. „Hinzu kommt, dass uns 5000 Euro Patronatsmittel verloren gehen könnten, wenn sie in diesem Jahr nicht verbaut werden“, schildert Hanns-Ludwig Viebahn. Die ersten Schritte seien innerhalb des Bauausschusses, einem Gremium aus Vertretern der Kirchgemeinde sowie des Fördervereins, bereits besprochen worden. Darüber, ob und was allerdings gemacht wird, entscheidet schließlich der Kirchgemeinderat. „Bei allem, was war, lassen wir uns nicht beirren. Wenn wir warten, bis wir alles Geld zusammen haben, dann wird es noch ewig dauern“, meint Hanns-Ludwig Viebahn.

 

Kontakt zur Autorin
j.otto@nordkurier.de

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 05.06.2013

 

Kirchturm- Förderer beziehen in der Öffentlichkeit Schelte

7 Juni 2013

Der Nordkurier berichtete in seiner Ausgabe vom 04.06.2013 Folgendes:

 

Von Jana Otto
Verärgerte Sponsoren und ratlose Fördervereinsmitglieder: Dieser Tag der Fördervereine wird den Lindenbergern lange in Erinnerung bleiben.

 

LINDENBERG. „Ich kann sehr gut damit leben, dass ein Erfolg viele Väter hat. Aber falsche Väter finde ich nicht gut“, sagt Hanns-Ludwig Viebahn, Vorsitzender des Fördervereins Kirche Lindenberg, ärgerlich. Ihm und seinen Mitstreitern fehlten die Worte bei dem, was die Vereinsmitglieder am Sonnabend zu hören bekamen. Da nämlich hatte die Kirche in Lindenberg Besuch. Anlässlich des Tages der Fördervereine begaben sich knapp 200 Vereinsvertreter der Nordkirche auf Besichtigungstour, die sie nach Stavenhagen und Verchen, aber auch nach, Lindenberg führte. Hier hatten sich 1996 engagierte Menschen zusammengetan, um Spenden für den Wiederaufbau des Kirchturms zu sammeln. Dank des jahrelangen Einsatzes der Mitglieder, unzähliger Spender und Patronatsmittel der evangelischen Kirche ist das im vergangenen Jahr auch gelungen (der Nordkurier berichtete). Doch von Anerkennung dieses Engagements war in den Worten von Pastorin Else Bernds-Fischer und dem Baubeauftragten imPommerschen Kirchenkreis, Ralf Schönberg, kaum etwas zu hören. Im
Gegenteil, der Förderverein musste sogar öffentlich Schelte einstecken. „Das Projekt wurde im Stillen angeschoben, Verträge wurden unterschrieben, ohne dass die Finanzierung stand und die Kirche miteinbezogen wurde“, schilderte Ralf Schönberg den überraschten Besuchern. Schönberg habe aufgrund fehlender Gelder zwischenzeitlich einen Baustopp verhängt, letztlich sei die Kirchgemeinde eingesprungen, um Rechnungen zu beglei-
chen. „Das ist einfach nicht wahr“, wehrt sich Hanns-Ludwig Viebahn. Am liebsten wäre er vor die Gäste getreten, um Dinge gerade zu rücken. „Doch das gehört sich nicht“, meint er nachdenklich. Der Vereinsvorsitzende bestreitet vehement, dass Geld für den Kirchturm-Bau oder für Planungsleistungen gefehlt habe. „Als der Baustopp verhängt wurde, hatten wir auch nach mehrmaliger Prüfung ein Plus in der Kasse.“ Vielmehr habe der Verein die durch den Baustopp verursachten Kosten tragen müssen, letztlich habe es aber sogar noch für die Holzverschalung des Turms gereicht. „Wäre es nach den beiden gegangen, würde der Turm heute noch nicht stehen“, schimpfte auch Irmtraud Carl beim Verlassen der Kirche.

Kontakt zur Autorin
j.otto@nordkurier.de