Beiträge getagged ‘Konzert’

Gitarrenkonzert Musikschule Malchin – 27.09.2018 um 18:00 Uhr – Kirche Lindenberg

7 September 2018

Konzert des großen Gitarrenensembles der Musikschule Malchin/ Stavenhagen/Dargun

Die Klänge der Gitarren verzauberten die Zuhörer in der Lindenberger Kirche am gestrigen spätsommerlichen Septemberabend. Leider waren viele Plätze im Kirchenschiff leer geblieben… schade, denn die Gäste, die dort noch Platz gefunden hätten, verpassten ein wundervolles Konzert.

Die Stücke wurden als Ensemble, als Solodarbietung oder auch als Team von z.B. vier Gitarristen dargeboten. Das Spektrum reichte von Marc A. Carpentier “ Te deum“ über Tillman Susatos  “ Allemande und Gillarde “ , Luis Bonfas „Manha de Carneval“ bis hin zu einem Medley von John Williams `Harry-Potter-Filmmusiken“. Eine äußerst interessante Mischung und eine sehr gute künstlerische Leistung auf hohem Niveau dargeboten begeisterte das Publikum auch noch in den Gesprächen, nach dem die letzten Töne verklungen waren.

Allen sei vielmals gedankt fürs Musizieren, Üben, Unterrichten, Begleiten, zu den Auftritten fahren und für die anrührende Musik der Gitarren.

Ankündigung – Akkordeonkonzert am 09. Juni 2018 um 19.00 Uhr – Kirche Lindenberg

18 Mai 2018

Orgelkonzert mit Chorgesang zur Orgel- Wiedereinweihung

4 Dezember 2014

Adventliche Chor- und Orgelmusik erklingt in der

Kirche Lindenberg
am Freitag, den 12. 12. 2014
um 19.00 Uhr
Konzert zur Wiedereinweihung der Orgel
mit der Kleinen Kantorei
unter der Leitung von KMD Th. K. Beck

Zur Förderung der Kirchenmusik in unserer Gemeinde wird
am Ende des Konzertes um eine Spende gebeten.

Die Kirche ist beheizt, für warme Getränke wird gesorgt.

Männerchor befreit romantische Seelen

18 September 2013

Der Nordkurier berichtete am Montag, den 16.09.2013, über unser schönes Benefizkonzert:

 

Von Jana Otto

 

Einen kurzweiligen Konzertabend in der Lindenberger Kirche bescherte der Klenzer Männerchor den Gästen. Die Herren  verzichteten auf die Gage und riefen stattdessen zu Spenden auf.   FOTO: JANA OTTO

Einen kurzweiligen Konzertabend in der Lindenberger Kirche bescherte der Klenzer Männerchor den Gästen. Die Herren
verzichteten auf die Gage und riefen stattdessen zu Spenden auf. FOTO: JANA OTTO

 

Mit viel Humor und großartigem Gesang sorgte der Klenzer Männerchor für einen gelungenen Konzertabend in der Lindenberger Kirche. Eine Gage gab es dafür jedoch nicht.

 

LINDENBERG. Das Schmunzeln konnten sich die Konzertbesucher in der Lindenberger Kirche an so manchen Stellen nicht verkneifen. Denn der Funke, den der Klenzer Männerchor mit seinem Programm entzündete, sprang augenblicklich auf das Publikum über. Und das nicht nur dank des Gesangs der sieben Herren unter Leitung von Klaus Richter, sondern auch, weil Thomas Guderle die Gäste sehr charmant durchs Programm führte und tiefe Einblicke in Männerseelen gewährte. Doch dazu später. Anfangs nämlich brachten die Sänger geistliche Chormusik zu Gehör und die Gäste konnten so erst einmal ankommen in der gemütlichen Lindenberger Kirche. Die nicht zufällig für diesen Konzertabend ausgewählt wurde. Denn der Förderverein der Kirche und die Kirchgemeinde hatten das Ensemble eingeladen, mit der Bitte, ein Benefizkonzert zu veranstalten. In dem neu errichteten Kirchturm wird eine Winterkirche eingerichtet, für die aber noch Spenden gesammelt werden müssen. Die Herren ließen sich nicht lange bitten und kamen dem Wunsch gerne nach, was für sie einen Verzicht der Gage bedeutete. „Der schnöde Mammon spielt in unseren Lieder keine Rolle, also sollten auch Sie sich davon trennen“, ermunterte Thomas Guderle das Publikum. Zwar spielte das Geld musikalisch wirklich keine Rolle, das Programm jedoch bot ansonsten eine breite Themenvielfalt und so manch einer auf den Kirchenbänken erhielt völlig neue Einblicke. Denn die Herren zeigten sich von ihrer romantischen Seite und wie Thomas Guderle augenzwinkernd versicherte, bestehe quasi jeder Mann aus Romantik und mitunter könnten die Herren der Schöpfung gar nicht anders, als diese aus sich heraus zu lassen. Und das taten sie dann auch, musikalisch. Ob unerfüllte Liebessehnsucht, quälender Trennungsschmerz, männliches Verlangen oder die gefürchtete Midlife-Crises – der Chor ließ praktisch nichts unerwähnt. Dabei interpretierten die Männer nicht nur deutschsprachige Lieder ebenso wurde englisch, russisch und sogar tschechisch gesungen. Dem Publikum bereitete dabei nicht nur das Zuhören großen Spaß, sondern auch das Zuschauen. Die Freude über das gemeinsame Singen stand den Mitgliedern des Chores ins Gesicht geschrieben und übertrug sich auf die Zuhörer. Und so war es keine Überraschung, dass die Lindenberger und ihre Gäste den Klenzer Männerchor nicht ohne eine Zugabe aus der Kirche entließen. Mit dem „Abendlied zu Gott“ im Ohr verließ das Publikum das Gotteshaus und zeigte sich spendabel. 306,01 Euro landeten schließlich in dem Spendentopf. Und damit sind der Verein und die Kirchgemeinde ihrem Ziel, die Winterkirche noch vor der kalten Jahreszeit einzurichten, wieder ein Stückchen näher gekommen.

Kontakt zur Autorin
j.otto@nordkurier.de

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 16.09.2013

Ankündigung Benefizkonzert am 13.09.2013

9 September 2013

Benefizkonzert

Freitag, den 13. September 2013, um 19.00 Uhr

Geistliche und weltliche Chormusik aus fünf Jahrhunderten

gestaltet vom Klenzer Männerchor

Mehr Spenden nach Konzert

14 September 2012

Der Nordkurier berichtete in seiner Ausgabe am 12.09.2012:

 

Mehr Spenden nach Konzert

 

LINDENBERG. Dank eines tollen Konzertes ist in die Kassen des Lindenberger Kirchfördervereins wieder etwas Geld geflossen. Der A-capella-Chor Demminer Land unter Leitung von Klaus Richter führte in dem Gotteshaus sein neues Programm„Schpil mir a Lidle“ auf. Viele Zuhörer kamen und spendeten insgesamt 414,25 Euro für den Ausbau des Kirchturms. jot

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 12.09.2012

Chor führt begeistertes Publikum ins Schtetl

8 September 2012

Der Nordkurier berichtete in seiner Ausgabe vom 05.09.2012 über unser schönes Benefizkonzert:

 

Chor führt begeistertes Publikum ins Schtetl

 

Von unserem Redaktionsmitglied Jana Otto

 

Zu einem Benefizkonzert luden die Kirchengemeinde Lindenberg und der ortsansässige Förderverein der Kirche in das Gotteshaus. Der A-capella-Chor Demminer Land begeisterte mit seinem neuen Programm.

 

LINDENBERG. „Es war ein wunderbares Konzert“, sagte Pastorin Else Bernds-Fischer und bedankte sich herzlich beim A-capella-Chor Demminer Land für ein tolles Programm. Und damit sprach sie dem zahlreichen Publikum, das in die Lindenberger Kirche gekommen war, aus dem Herzen. Unter dem Motto: „Schpil mir a Lidle“ nahmen die Frauen und Männer des Chores die Zuhörer mit auf eine musikalisch-literarische Reise und begaben sich mit ihnen auf Spurensuche jiddischen Lebens. Diese führten sie vom Mittelalter bis hin in die Weltstadt New York, in der viele Juden heimisch geworden sind. Unter musikalischer Leitung von Klaus Richter präsentierten die Sängerinnen und Sänger ein mal beschwingtes, mal besinnliches Programm. Durch dieses führte Lilo Schlösser, die dem Publikum das Leben und vor allem die Kultur der Menschen jüdischen Glaubens nahe brachte. Zu Gehör kamen neben vertonten Psalmen in hebräischer Sprache, Lieder in Jiddisch, aber auch in Englisch. Die musikalischen Intervalle wurden angereichert mit Anekdoten, kurzen Dialogen und Aphorismen, die gleichzeitig zum Schmunzeln und Nachdenken anregten. Klaus Richter begleitete die Lieder mit dem Keyboard oder mit der Gitarre. Einen großen Anteil am Gelingen dieses Programms hatte neben dem musikalischen Leiter, den Sängerinnen  und Sängern aber auch Thomas Guderle, der die Klarinette spielte, was für viele Konzertbesucher ein ganz besonderes Highlight war, und der mit seinem Instrument sehr deutlich das Lebensgefühl der Juden auf den unter-schiedlichen Stationen ausdrückte. „Die Kultur des Schtetl ist in den Liedern erhalten geblieben“, erläuterte Lilo Schlösser. Die heitere bis schwermütige Melodik der Lieder sorgte für ein Wechselbad der Gefühle und nicht selten für Gänsehaut bei den Zuhörern. „Wir setzen auf die Kraft der Musik als Brücke der Verständigung“, sagte Lilo Schlösser. Der A-capella-Chor verzichtete auf das wohlverdiente Honorar zugunsten der Weiterentwicklung des Lindenberger Kirchturms. Hier planen Kirchgemeinde und Förderverein den Ausbau des Turmraumes, um ihn beispielsweise als Winterkirche nutzen zu können. Doch was noch möglich wäre, konnten sich die Besucher im Anschluss an das Konzert ansehen: Den noch kargen Wänden hatte der Förderverein um den Vorsitzenden Hanns- Ludwig Viebahnmit einer Bilderausstellung Leben eingehaucht. Und schnell war der kleine Raum rappeldicke voll.

Kontakt zur Autorin:
j.otto@nordkurier.de

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 05.09.2012

A- Capella- Chor gibt Benefizkonzert

26 August 2012

Der Nordkurier berichtete in seiner Ausgabe vom 22.08.2012:

 

Der A-capella-Chor Demminer Land gibt ein weiteres Konzert in der Pensiner Kirche. FOTO: GEORG WAGNER

 

LINDENBERG/PENSIN. Der A-capella-Chor Demminer Land gestaltet ein Benefizkonzert für die weitere Sicherung der Lindenberger Kirche. Die Kirchengemeinde hofft natürlich auf viel Publikum für einen guten Erlös zur Sanierung der Kirche. Aber auch die Pensiner Kirchengemeinde soll vom Chor bedacht werden. „Nach dem Weihnachtskonzert hofft man hier auf weitere Konzerte“, sagt Chorleiter Klaus Richter. Man werde allen Wünschen gerecht. Am Sonnabend, 1. September, tritt der A-capella-Chor Demminer Land nach der erfolgreichen Uraufführung in Letzin mit dem neuen musikalisch-literarischen Programm unter dem Titel „Schpil mir a Lidele“ um 16 Uhr in der Kirche Pensin und um 19 Uhr in der Kirche Lindenberg auf. In dem Programm gestaltet der Chor unter der Leitung von Klaus Richter eine Reise vom Jiddischen Schtetl mit Liedern und Texten der osteuropäischen Juden bis nach New York mit bekannten Broadway-Melodien. Eine besondere Note erhält dieses Konzert durch die einfühlsame Klarinettenbegleitung von Thomas Guderle, der das Programm auch durch Klezmermusik bereichert.  gh/kr

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 22.08.2012

Chorkonzert am 01.09.2012 um 19.00 Uhr

14 Juli 2012

Am Samstag, den 01.09.2012, findet um 19.00 Uhr unser 3. Benefizkonzert unter dem Motto „Schpil mir a Lidele“ in der Lindenberger Kirche statt. Es soll an diesem Abend eine musikalisch- literarische Reise vom jiddischen Schtetl nach New York stattfinden. Es tritt der „A- Capella- Chor Demminer Land“ unter der Leitung von Herrn Richter auf. Auf der Klarinette wird der Chor begleitet von Thomas Guderle. Da es sich um ein Benefizkonzert handelt, würden wir uns über Spenden wieder sehr freuen.

„Happy Voices“ singen 400 Euro ein

13 Januar 2012

Von unserem Redaktionsmitglied
Jana Otto
Kalte Füße und warme Herzen bescherte das zweite Benefizkonzert in Lindenberg seinen Gästen. Die starken Stimmen aus Stavenhagen begeisterten das Publikum.

LINDENBERG. Mit stehenden Ovationen und kräftigem Applaus bedankten sich Gäste am Montagabend bei den Sängerinnen und Sängern des Stavenhagener Gospelchores „Happy voices“ in der Lindenberger Kirche. Die Gruppe war zu einem Benefizkonzert angereist, das Kirchgemeinde und Förderverein organisiert hatten. Denn an dem Lindenberger Gotteshaus soll der in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts abgebrannte Kirchturm wieder aufgebaut werden. Um Spenden zu sammeln, luden die Initiatoren deshalb bereits zum zweiten Mal zu einem Konzert in das Gotteshaus. Rund 80 Gäste machten sich auf den Weg, um ein Konzert der besonderen Art zu erleben. Schon beim Einzug des Chores war dem Publikum klar, dass das kein gewöhnliches Konzert wird. Denn singend, swingend und klatschend betraten die Sängerinnen und Sänger in ihren roten Roben die Kirche. Unter Leitung und mit Keyboardbegleitung von Kantorin Julia Uhlenwinkel präsentierten die „Glücklichen Stimmen“ unter dem Titel celebrate, also feiern, Lieder aus ihrem Repertoire. Der Chor hielt sein Versprechen und feierte mit den Zuhörern, die natürlich ihren Teil zum Gelingen beitragen mussten. Immer wieder wandte sich die Kantorin an die Gäste, führte mit viel Charme und Witz durchs Programm und ermunterte stets zum Mitmachen. Anfangs zwar etwas verhalten, aber schließlich doch mit viel körperlichem Einsatz, folgte das Publikum den Anweisungen gern. Stand auf, swingte, schnippste und klatschte mit. „Damit sie nicht an den Kirchenbänken festfrieren“, hieß es augenzwinkernd zur Begründung. Zum Höhepunkt dann, als das Motto des Auftritts „celebrate“ musikalisch umgesetzt wurde, fordert Julia Uhlenwinkel das Publikum dazu auf, wirklich alles zu geben. „Was Ihnen auch einfällt, jetzt ist der Punkt, um es einzubringen“, sagte sie lachend.
Trotz der doch kühlen Kirche wurden die Gäste dank des herzlichen Auftritts im Innern schnell warm. Zudem hatten anschließend alle die Möglichkeit, sich bei einem Becher Punsch oder Tee und Keksen, die Familie Viebahn vorbereitet hatten, auch äußerlich etwas aufzuwärmen. „Es war einfach nur toll“, waren sich die Lindenberger und Einwohner aus den umliegenden Dörfern im Anschluss einig. Sehr zufrieden waren auch der Verein und die Kirchgemeinde. „Wir wissen jetzt, warum sie sich Happy voices nennen“, sagte Pastorin Else Bernds-Fischer und bedankte sich bei den Chormitgliedern, die mit ihrem Auftritt den Wiederaufbau des Kirchturms unterstützten und ohne Honorar abreisten. Knapp 400 Euro hat das Konzert in die Spendenkasse gespült. Das Geld soll schließlich für den zweiten Bauabschnitt des Kirchturmbaus genutzt werden, wie Petra Czesnik vom Förderverein mitteilte. In diesem Bauabschnitt soll der jetzige Rohbau aus Kalksandstein mit Holz verblendet werden. Dafür kann jeder Interessierte ein symbolisches Brettchen, die der Törpiner Tischlermeister Hartmut Drews angefertigt hat, käuflich erwerben. „Die Spender werden dann namentlich erfasst und später auf einem großen Brett genannt, das wahrscheinlich im Turmaufgang angebracht wird“, erläutert Petra Czesnik. Damit plant der Verein schon voraus, denn die Mitglieder gehen davon aus, dass der erste Bauabschnitt zum Ende des ersten Quartals abgeschlossen wird. „Der Turm soll spätestens Ende März stehen. Die Errichtung werden wir dann feierlich begehen“, verspricht Petra Czesnik. Und auch weitere Konzerte sollen in der Lindenberger Kirche folgen.

Kontakt zur Autorin
j.otto@nordkurier.de

 

Das Publikum ließ sich von der Musik des Gospelchores mitreißen und zum Mitmachen animieren.

Kantorin Julia Uhlenwinkel führte charmant und witzig durch das Programm ihres Gospelchores.

Einen Querschnitt ihres Könnens präsentierten die „Happy voices“ aus Stavenhagen.