Beiträge getagged ‘Spenden’

Spendenaufruf des FV Kirche Lindenberg e. V.

13 Februar 2016

Unser 2012 neu errichtete Kirchturm ragt mit seinem Wetterhahn in den blauen Himmel Vorpommerns. Er ist gut sichtbar egal ob man von Osten (aus Richtung Krusemarkshagen), von Süden (aus Richtung Hasseldorf), von Westen (aus Richtung Kentzlin) oder von Norden (aus Richtung Hohenbollentin) das kleine Dörfchen Lindenberg besucht.
2015 wurde der im Turm eingebaute, wunderschöne Raum eingeweiht, der für Gottesdienste, Versammlungen und Zusammenkünfte, aber auch für Ausstellungen oder für Kirchenkino genutzt werden kann.
Nur leider können wir unsere Gemeindemitglieder und Gäste akustisch nicht so recht erreichen … hört man unsere Glocke doch nur 500m weit.
Wir brauchen dringend Spenden für eine zweite Glocke!

Mehr Spenden nach Konzert

14 September 2012

Der Nordkurier berichtete in seiner Ausgabe am 12.09.2012:

 

Mehr Spenden nach Konzert

 

LINDENBERG. Dank eines tollen Konzertes ist in die Kassen des Lindenberger Kirchfördervereins wieder etwas Geld geflossen. Der A-capella-Chor Demminer Land unter Leitung von Klaus Richter führte in dem Gotteshaus sein neues Programm„Schpil mir a Lidle“ auf. Viele Zuhörer kamen und spendeten insgesamt 414,25 Euro für den Ausbau des Kirchturms. jot

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 12.09.2012

A- Capella- Chor gibt Benefizkonzert

26 August 2012

Der Nordkurier berichtete in seiner Ausgabe vom 22.08.2012:

 

Der A-capella-Chor Demminer Land gibt ein weiteres Konzert in der Pensiner Kirche. FOTO: GEORG WAGNER

 

LINDENBERG/PENSIN. Der A-capella-Chor Demminer Land gestaltet ein Benefizkonzert für die weitere Sicherung der Lindenberger Kirche. Die Kirchengemeinde hofft natürlich auf viel Publikum für einen guten Erlös zur Sanierung der Kirche. Aber auch die Pensiner Kirchengemeinde soll vom Chor bedacht werden. „Nach dem Weihnachtskonzert hofft man hier auf weitere Konzerte“, sagt Chorleiter Klaus Richter. Man werde allen Wünschen gerecht. Am Sonnabend, 1. September, tritt der A-capella-Chor Demminer Land nach der erfolgreichen Uraufführung in Letzin mit dem neuen musikalisch-literarischen Programm unter dem Titel „Schpil mir a Lidele“ um 16 Uhr in der Kirche Pensin und um 19 Uhr in der Kirche Lindenberg auf. In dem Programm gestaltet der Chor unter der Leitung von Klaus Richter eine Reise vom Jiddischen Schtetl mit Liedern und Texten der osteuropäischen Juden bis nach New York mit bekannten Broadway-Melodien. Eine besondere Note erhält dieses Konzert durch die einfühlsame Klarinettenbegleitung von Thomas Guderle, der das Programm auch durch Klezmermusik bereichert.  gh/kr

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 22.08.2012

Chorkonzert am 01.09.2012 um 19.00 Uhr

14 Juli 2012

Am Samstag, den 01.09.2012, findet um 19.00 Uhr unser 3. Benefizkonzert unter dem Motto „Schpil mir a Lidele“ in der Lindenberger Kirche statt. Es soll an diesem Abend eine musikalisch- literarische Reise vom jiddischen Schtetl nach New York stattfinden. Es tritt der „A- Capella- Chor Demminer Land“ unter der Leitung von Herrn Richter auf. Auf der Klarinette wird der Chor begleitet von Thomas Guderle. Da es sich um ein Benefizkonzert handelt, würden wir uns über Spenden wieder sehr freuen.

Ein Turm nach altem Vorbild

18 Mai 2012

Der Nordkurier berichtete am 18.05.2012:

 

 

Die Lindenberger Kirche hat ihren Turm wieder. FOTO: JANA OTTO

 

Von unserem Redaktionsmitglied Jana Otto
In Lindenberg wurde am gestrigen Himmelfahrtstag Geschichte geschrieben: 92 Jahre nach dem Kirchturmbrand konnte ein neuer Turm geweiht werden.

 

LINDENBERG. Unter freiem Himmel und bei schönstem Sonnenschein erlebten gestern Hunderte die Weihung des Lindenberger Kirchturms. „Ein Traum ist wahr geworden“, sagte Superintendent Johannes Staak zuvor in seiner Predigt. Es sei ein großer Tag für Lindenberg und auch für die umliegenden Dörfer. „Dieser Himmelfahrstag wird in die Geschichte eingehen“, so Staak. Denn in der kleinen Augrabengemeinde ist das Wirklichkeit geworden, wofür sich viele Menschen eingesetzt haben: Nachdem der Kirchturm im April 1920 durch einen Blitzschlag abbrannte, wurde er nun wieder aufgebaut. Und so war gestern auch der Tag, an dem gedankt wurde.  Unzählige haben durch ihre Zuwendungen und Spenden die Wiedererrichtung erst möglich gemacht. „Es ist ein echtes Gemeinschaftswerk“, sagte Hanns-Ludwig Viebahn, Vorsitzender des Fördervereins Lindenberger Kirche bei der anschließenden Feier im Gemeindehaus. Es sei ein solider Turm nach altem Vorbild entstanden. Die Besonderheit betonte auch Pastorin Else Bernds-Fischer. „Das werden wir wahrscheinlich nur einmal erleben“, sagte sie. Zwar ist mit dieser Einweihung ein Bauabschnitt beendet, doch das ist nur ein Anfang, wie Johannes Staak sagte. Nicht nur, dass der Turm ein sichtbares Zeichen ist und künftig möglichst viele Menschen anlockt, vielmehr
soll es auch baulich vorangehen. So wird in dem neuen Turm bald eine neue Glocke erklingen. Zudem planen Kirchgemeinde und Förderverein eine Winterkirche. Doch dafür müssen weiter Spenden gesammelt werden. Und damit fingen die Lindenberger gleich an: Nach dem Kaffeetrinken wurden Bilder versteigert, deren Erlös ein Grundstock sein soll. Auch die Mitglieder des Lindenberger Carnevalclubs, die die Gäste umsorgten, spendeten die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf dem Förderverein. „Es wird nicht das letzte Fest sein, das wir hier in Lindenberg feiern“, versprach Pastorin Else Bernds-Fischer.

 

Kontakt zur Autorin
j.otto@nordkurier.de

 

Ein Kommentar
von Jana Otto
Zweifler hat es zur Genüge gegeben, doch am Ende sind die Kritiker verstummt: Das Engagement des Lindenberger Kirchturmvereins über viele Jahre hinweg hat sich ausgezahlt. Sie haben ihr Ziel erreicht. Und so kann die Errichtung des Kirchturms als ein leuchtendes Beispiel in der Region gelten. Dafür, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt. Denn die Idee einer kleinen Gruppe von Menschen, hat immer größere Kreise gezogen und so konnte ein ehrgeiziges Projekt letztlich umgesetzt werden. Allerdings zeigt dies auch, dass es Menschen braucht, die andere begeistern können und bereit sind, sich auch gegen Widerstände zu behaupten. Mut macht der Lindenberger Kirchturm in dieser Hinsicht allemal. Und es bleibt zu hoffen, dass so noch viel mehr Projekte entstehen, die Wirklichkeit werden.

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 18.05.2012

 

Einladung zum Turmweihfest

25 März 2012

Heute möchten wir Sie ganz herzlich zur Weihung unseres neuen, wieder errichteten Kirchturmes in Lindenberg einladen. Der 1. Bauabschnitt konnte dank zahlreicher großzügiger Spenden und der von der PEK bereitgestellten Patronatsmittel abgeschlossen werden. Das ist ein Grund zum Feiern!

Halleluja! Lobt Gott in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste seiner Macht! (Ps 150,1)

 

Am

17. Mai 2012

(Christi Himmelfahrt) beginnen wir das Turmweihfest um

14.00 Uhr

 
mit einem Festgottesdienst bei dem unser Superintendent Herr Staak dabei sein wird. Anschließend laden wir zu einer Kaffeetafel in den Gastraum des Gemeindehauses (ehemalige Gaststätte) ein.

Um einen Anstoß zu weiteren Spenden zu geben, möchte Frau Dr. Gil Bilder aus eigenem Schaffen versteigern lassen und mit dem Erlös einen neuen Grundstein für den 2. Bauabschnitt legen.

Turmspitze lockt viele Schaulustige an

25 März 2012

Von unserem Redaktionsmitglied
Jana Otto

92 Jahre nachdem ein Blitzschlag den Kirchturm in Lindenberg zerstörte, konnte gestern nun ein neuer aufgesetzt werden – und das früher als gedacht.

 

LINDENBERG. „Meine Oma hat gesehen, wie der Turm einst abbrannte und ich sehe jetzt, wie er wieder aufgesetzt wird“, sagt Kornelia Böttcher bewegt. Und so empfanden gestern viele Gäste den Augenblick, als die neue, kupferbeschlagene Spitze zu Posaunenklängen auf den Lindenberger Kirchturm schwebte.Mitverfolgen konnte diesen Moment allerdings nur, wer rechtzeitig vor Ort war, denn anders als ursprünglich geplant, gingen die Vorbereitungen der Kranfirma, die am Morgen bereits anrückte, schneller als gedacht. „Bei der Besichtigung schätzten sie, dass sie zwischen 12 und 14 Uhr soweit sein könnten“, sagte Hanns- Ludwig Viebahn, Vorsitzender des Fördervereins Kirchturm Lindenberg. Und auf diese Zeitspanne richteten sich die meisten Interessierten dann auch ein. Allerding waren die Vorbereitungen dann schon gegen 10.30 Uhr abgeschlossen, so dass die Kirchturmspitze sich kurze Zeit später auf den Weg machte. Als sie gegen 11 Uhr sanft auf dem Turm abgesetzt wurde hatten es auch die ersten Sonnenstrahlen geschafft, sich durch die dicke Wolkendecke zu kämpfen. Und so strahlte die glänzende Spitze früher als gedacht in die Gegend und zog dann auch noch zahlreiche Schaulustige an. „Sie ist schon von Krusemarkshagen aus zu sehen“, berichteten die einen aufgeregt und auch aus der Kentzliner Richtung waren solche Stimmen zu hören. Zwar hatten einige das direkte Aufsetzen verpasst doch die meisten konnten dann noch zuschauen, wie der Wetterhahn in einer zweiten Auffahrt des riesigen Krans auf der Turmspitze befestigt wurde. Bereits einen Tag zuvor war die Turmspitze aus einer Lindenberger Werkshalle an den Fuß der Kirche transportiert worden. Und so manch einer hatte kein gutes Gefühl dabei, das kupferbeschlagene Gebilde über Nacht unbeobachtet auf der Wiese liegen zu lassen. Groß war die Angst vor Langfingern, die ja vielerorts unterwegs sind, um Metall zu stehlen. Eine Chance hätten diese Spitzbuben allerdings nicht gehabt, denn die Turmspitze stand quasi die ganze Nacht über unter Beobachtung. „Ich habe regelmäßig aus dem Fenster geschaut“, erzählt Elke Borchert lachend. Für sie, in unmittelbarer Nachbarschaft wohnend, sei es eine Selbstverständlichkeit gewesen, wachsam zu sein. Einen kurzen Schreckmoment habe sie gegen 4.30 Uhr erlebt, als sie diffuses Licht vom Fenster aus sah. „Das war aber nur ein Jäger mit einem besonderen Fernglas“, stellte Elke Borchert beruhigt fest. Nach der Anspannung der vergangenen Wochen, denn immer wieder galt es kleinere Hürden zu überwinden, war vor allem Hanns- Ludwig Viebahn die Freude an diesem Tag regelrecht im Gesicht abzulesen. „Ich bin sehr erleichtert“, sagte der Vereinsvorsitzende im Anschluss. Der größte Teil des Wiederaufbaus des Kirchturmes ist damit nämlich beendet. In den nächsten Wochen bekommt das Verbindungsstück zwischen Spitze und Sockel, der sogenannte Turmhelm, noch seine Holzkonstruktion und den Kupferbeschlag. Und ein Lichtband muss noch gesetzt werden. Bis zum Osterfest sollen diese Arbeiten und damit dann auch der erste Bauabschnitt fertig sein. Am Himmelfahrtstag, dem 17. Mai, wird der Turm in einem festlichen Gottesdienst eingeweiht. Doch abgeschlossen ist das Lindenberger Projekt damit noch längst nicht. In einem weiteren Bauabschnitt soll schließlich eine Winterkirche entstehen. Dafür sammeln die Vereinsmitglieder weiter fleißig Spenden. Und auch eine neue Glocke soll möglichst noch in diesem Jahr in den Kirchturm eingebaut werden. „Die alte kann dort nicht mehr hinauf und muss ersetzt werden“, erläuterte Pastorin Else Bernds-Fischer.

 

Kontakt zur Autorin
j.otto@nordkurier.de

 

Die vier Tonnen schwere Spitze schwebte dank eines großen Krans langsamauf den Kirchturm-Sockel zu.

 

In luftiger Höhe bekam der Turm schließlich noch einen Wetterhahn aufgesetzt. FOTOS: JANA OTTO

 

Mitglieder des Beggerower Posaunenchores begleiteten das Aufsetzen der Turmspitze musikalisch.

 

Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 22.03.2012

Konzertankündigung: Celebrate!

28 Dezember 2011

Am Montag, den 09.01.2012, findet um 19.30 Uhr unser 2. Benefizkonzert zum Wiederaufbau des Kirchturms in der Lindenberger Kirche statt. Eingeladen wird zu einer Stunde Gospelmusik mit dem Gospelchor „Happy Voices“ aus Stavenhagen unter der Leitung von Julia Uhlenwinkel. Des Weiteren gibt es wieder kostenlos Tee und Glühwein. Außerdem können auch wieder große und kleine Brettchen erstanden werden. Damit kauft man symbolisch ein Brett für die Außenverkleidung des Turmes. Jeder, der ein Brettchen ersteht, wird namentlich erfasst und auf einem Brett im Kirchturmaufgang verewigt. Da es sich um ein Benefizkonzert handelt, würden wir uns über Spenden sehr freuen.